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. Mit dem Gestalten von Internet Seiten habe ich eine Aktivität gefunden, die mich genauso anspricht, wie meine frühere Tätigkeit als GFX-Designer bei The Sharks auf dem Commodore 64. Dass man nicht unbegrenzte Möglichkeiten hat um Ideen zu verwirklichen war auch bereits in der 64er-Szene der Reiz, der viel Unvorstellbares hervorgebracht hat. Diese grafischen- und auch Optimierungsfähigkeiten sind auch im Bereich HTML sehr gefragt. Obwohl man mit Macromedias Flash einiges an dynamischen Möglichkeiten dazugewonnen hat, bin ich immer noch der Meinung, dass eine gute Mischung von HTML und Flash das beste Rezept für eine tolle Internetseite ist. Zudem muss man auch im neuen Jahrtausend immer noch die Bandbreite des Standard-Users beachten. Ich halte deshalb am Motto fest: Klein aber fein, einfach und übersichtlich, aber mit dem gewissen Etwas und vor allem den Anforderungen angepasst. Meine erste private Seite habe ich im Juni 1996 veröffentlicht und seither versuche ich den rasanten Entwicklungen und vor allem den neuen Möglichkeiten die durch das Internet entstehen, auf den Fersen zu bleiben. Diese Seiten sind bereits in der 5.5 Version, was das Design betrifft. Inhaltlich werden sie laufend erneuert, konzeptionell und graphisch dauernd verfeinert. Eine interessante Herausforderung ist die Erstellung von Firmenseiten, da diese gewissen Anforderungen entsprechen müssen, im Code und natürlich auch im Design. Folgende Seiten sind von mir kreiert worden: Electrade GmbH, Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Widnau, Open Vision Music, BKP Personalberatung, INDOSA AG. Mitgewirkt habe ich bei Punts Jugendmagazin und Apart Grafikbüro . An dieser Stelle möchte ich noch Roger Sieber erwähnen, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich Hilfe brauche. Er ist ein "alter Hase" und hat schon viele interessante Seiten erstellt (siehe "Cool Links"). Zudem habe ich seit einigen Jahren auch einen "Partner" bei grösseren Projekten, Michi Heimbeck, mit dem ich u.a. die Punts -und Apart-Seiten gemacht habe. Beim aktuellsten Projekt wurde ich des weiteren von Daniel "Stonee" Steiner mit seiner ganzen ASP-Erfahrung unterstützt. Thanks Guys! ![]() . Auf der Multi-Timbral Workstation Roland D-20, die wir im Jahre 1989 erwarben, starteten mein Bruder Chris und ich mit dem Produzieren von eigenen Songs. Davor tüftelten wir schon fleissig mit unserem Digitizer, den wir zu unserem AMIGA 500 im Jahre 1987 dazukauften. Im Laufe der Jahre haben wir dann unser Studio Bass to Face aufgebaut. Nachdem wir schon viel produziert hatten, unter anderem für Kunstfilme und diverse lokale Projekte, hat Chris im Jahr 1995 seine erste Maxi-Single auf dem Label Le Garage Records in Zürich veröffentlicht. Im gleichen Jahr haben wir auch unser Studio nach Zürich verlegt. Das Equipment heute: [Stand 2000] |
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© 1996-2003 by
Andy Grabher
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